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DHL ist ein deutscher, 1969 in San Francisco von Adrian DalseyLarry Hillblom und Robert Lynn gegründeter Paket- und Brief-Express-Dienst, die Anfangsbuchstaben der Namen ergeben das Firmenlogo. Seit 2002 gehört das Unternehmen als Dachmarke für verschiedene Tochtergesellschaften in den Geschäftsbereichen ExpressGlobal Forwarding, Freight und Supply Chain sowie den Produkten Paket und eCommerce zum Konzern Deutsche Post DHL Group.

Geschichte

 
Altes Logo der DHL Worldwide Express

Die Gründer brachten Frachtpapiere von Schiffen per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu.[4] Die Verzollung der entsprechenden Schiffsladungen konnte so vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Die Geschäftsidee, die Warenbegleitpapiere vor dem eigentlichen Warentransport zu versenden, begründete den Erfolg dieses Expressdienstes.[5]

Seit 2001 betreibt DHL zur Abholung und Einlieferung von Sendungen sogenannte Packstationen. In den Pilotstädten Dortmund und Mainz wurden Ende 2001 die ersten Packstationen aufgebaut.

2002 wurde die DHL Worldwide Express und mit ihr die DHL Aviation von der Deutschen Post AG übernommen.[3] Nach der Übernahme wurden die Marken DHL Worldwide Express und Deutsche Post EuroExpress zu einer gemeinsamen Marke DHL Express zusammengefasst. Das ursprünglich weinrote Logo auf weißem Grund der ehemaligen DHL Worldwide Express wurde zum hellroten Logo auf gelbem Grund, mit stärkerer Kursivsetzung und schmaleren Streifen, passend zum Corporate Design der Deutschen Post. Seit 2004 tritt die internationale Geschäftspost der Deutschen Post als DHL Globalmail auf und ist damit das fünfte Geschäftsfeld unter dem gelb-roten DHL-Logo.[3]

Unter dem Namen DHL Aviation unterhält DHL weiterhin eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Brüssel, die entsprechende Lufttransportkapazitäten bereitstellt, bzw. Tochtergesellschaften wie die DHL Air UK in Großbritannien oder die DHL Aero Expreso in Südamerika. Des Weiteren unterhält DHL unter dem Namen European Air Transport Leipzig eine früher von DHL Worldwide Express betriebene eigene Frachtfluggesellschaft mit Sitz in Schkeuditz.

2008 wurde das europäische Luftfrachtdrehkreuz vom Flughafen Brüssel-Zaventem zum Flughafen Leipzig/Halle verlagert, womit dieser das dritte global operierende DHL-Drehkreuz neben dem Hong Kong International Airport in China und dem Flughafen Cincinnati in den Vereinigten Staaten von Amerika wurde.[6]

Im Sommer 2008 sorgte DHL in den USA mit der Absicht, ihr defizitäres Lufttransport-Geschäft in den USA an den Konkurrenten UPS mit der Tochtergesellschaft UPS Airlines abtreten zu wollen, für Schlagzeilen. Damit gerieten DHL und ihre Konzernmutter, die Deutsche Post AG, 2008 auch in den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Mindestens 10.000 Arbeitsplätze, vor allem im Bundesstaat Ohio, standen auf der Kippe.[7]

2010 nahm die Frachtfluggesellschaft European Air Transport Leipzig mit Sitz in Schkeuditz den Betrieb auf. Sie leistet den Hauptanteil der vom Flughafen Leipzig/Halle ausgehenden DHL-Frachtflüge, während die 2009 zusammen mit Lufthansa Cargo gegründete Frachtfluggesellschaft AeroLogic einen Teil der Langstreckenflüge übernimmt.

Im Dezember 2013 erhielt DHL erhöhte Medienaufmerksamkeit mit dem Projekt „Paketkopter“, bei dem das Unternehmen die Zustellung von Medikamenten mit einem ferngelenkten Fluggerät testete. Mit einem Quadrocopter wurde ein Paket von einer Apotheke zur DHL-Konzernzentrale in Bonn über den Rhein geflogen. Es handelte sich um einen Testflug, ohne konkrete Pläne für einen Einsatz bei der regulären Paketzustellung.[8] Zwischen September und Mitte Dezember 2014 gab es einen längeren Testbetrieb des Paketkopters mit knapp 40 Flügen zur Insel Juist, der von DHL als erfolgreich bewertet wurde.[9] Im August 2021 berichtete die Presse, dass DHL die Entwicklung des Paketkopters eingestellt habe.

Quelle: DHL – Wikipedia

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